Away

Diary

Ein Tagebuch ist eine sehr persönliche Geschichte. Wer eines führt, will etwas aufheben und bewahren – Besonderes wie Alltägliches werden darin für die Erinnerung dokumentiert und spiegeln eine Art privater Zeitgeschichte. Wir haben KünstlerInnen, die in den letzten Jahren auf Residency waren, gerade davon zurückgekehrt sind oder aktuell eines der Auslandsateliers des BKA bespielen gebeten, uns in Text und Bild einen kleinen Einblick in ihren persönlichen Arbeitsalltag zu gewähren. Einen Abriss dessen zu skizzieren, womit sie sich beschäftigen, wohin ihre Gedanken reisen und wie es ihnen so geht in der fremden Umgebung.

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Aber auch, was es an praktischen Dingen rund um ihre Auslandsateliers zu wissen gibt und worauf sich ihre nachfolgenden KollegInnen vorbereiten, einstellen und freuen können. Es sind Aufzeichnungen, die man normalerweise nicht ohne weiteres teilt. Wir freuen uns, diese privaten Dokumentationen hier veröffentlichen zu dürfen. Sie sind ganz unterschiedlich, aber allesamt originär und unzensuriert. Manche KünstlerInnen haben sich bewußt gegen eine Teilnahme am AWAY diary entschieden – ein Verweigern, das wir uneingeschränkt akzeptieren. Vielleicht haben wir andere mit unserem Wunsch, an ihrer Auslandsatelier-Erfahrung teilhaben zu wollen, erst dazu inspiriert, sie überhaupt aufzuschreiben.

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