Away Art Residencies Facts & Figures

Mit der globalen Entwicklung unterschiedlichster Art Residencies hat sich ein spezifisches Fach-Vokabular herausgebildet. Das Glossar erklärt die häufigsten Begriffe und liefert Facts & Figures zu Away Art Residencies, dem renommierten Auslandsatelier-Programm des BMKÖS sowie zu den auf der Plattform präsentierten Studioprogrammen der österreichischen Bundesländer und einer Auswahl eigenständiger Initiativen. Als stetig wachsendes Kompendium ist das Glossar offen für interessante News zum Thema. Infos gerne senden an: office@away.co.at

A

AIR – ist die international gängige Kurzform für den Begriff „Artist in Residence“.

Art Residency – siehe Residency

Auslandsatelier-Progamm des BMKÖS – Aus dem Stipendium zum künstlerischen Studium in Rom (ab 1972) entwickelte die Kunstsektion ab Mitte der 1980er-Jahre das institutionalisierte Auslandsatelier-Programm, dessen erstes eigenständiges Atelier 1985 in Rom eröffnet wurde. Bis heute etablierte das Programm rund 30 Einzelstudios auf vier Kontinenten zur temporären Nutzung für heimische Stipendiat:innen Visueller Kunst & Medien. 

AWAY – The Book about Residencies – Publikation, mit der Away Art Residencies 2018 einen historischen Überblick zum Auslandsatelier-Progamm des BMKÖS offeriert, die Exhibition dokumentiert sowie theoretische Ansätze und programmatische Ausblicke von Expert:Innen zum Thema liefert.

#awayresidency – Hashtag des Instagram-Kanals, den Away Art Residencies ab 2016 Stipendiat:innen zur Echtzeit-Dokumentation ihrer Auslandsaufenthalte überlässt.

B

B – Residency-Projekte der Stadt Bregenz sind auf der Website mit dem Kürzel B gekennzeichnet. Gemeinsam mit dem Land Vorarlberg sowie der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler:innen fördert die Stadt Bregenz den Austausch mit BilbaoArte und betreibt ein Outgoing-Studio in Bilbao, Spanien, sowie ein Incoming-Atelier in Bregenz – beide sind offen für alle Sparten der Kunst.

BGL – Residency-Projekte des Landes Burgenland sind auf der Website mit dem Kürzel BGL gekennzeichnet. Gemeinsam mit Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg betreibt das Burgenland das Bundesländeratelier „Domus Artium“ in Paliano bei Rom.

BMEIA – das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten ist Förderer einzelner Residency-Projekte der Bundesländer, vorwiegend in Kooperation mit österreichischen Kulturforen im Ausland.

BMKÖS – das Bundesministerium für Kunst, öffentlichen Dienst und Sport Österreich ist der Impuls- und Auftraggeber von Away Art Residencies.

C

Calls bezeichnen im Kunstkontext Ausschreibungen einzelner Art Residency-Programme und richten sich mit unterschiedlichen Angeboten und Anforderungsprofilen an Künstler:innen und Theoretiker:innen.

E

Eigenständige Initiativen – Unter dem Schlagwort „eigenständig“ fasst Away Residency-Angebote zusammen, die von privaten Initiativen organisiert werden. Diese können dennoch ganz oder teilweise mit Geldern vom Bund oder den österreichischen Bundesländern finanziert sein.

F

Familienfreundlich – Einige Calls weisen ihre Residencies explizit als „familienfreundlich“ aus;  andere Partnerinstitutionen und Vergabestellen ermöglichen eine Bewerbung mit Kind oder Familie mitunter auf persönliche Nachfrage.

FREE AWAY – Ab 2024 vergibt das BMKÖS mit FREE AWAY ein freies Stipendium an Kurator:innen und Künstler:innen der Visuellen Kunst & Medien, bei dem Aufenthaltsort, Zeitdauer und Reisezeit individuell von den Bewerber:innen vorgeschlagen werden können.

G

Als gefördert werden jene Art Residencies bezeichnet, die neben freier Studionutzung sowie Abgeltung von Reisekosten eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für Stipendiat:innen anbieten.

GR – Residency-Projekte der Stadt Graz sind auf der Website mit dem Kürzel GR gekennzeichnet.

I

IN – Residency-Projekte der Stadt Innsbruck sind auf der Website mit dem Kürzel IN gekennzeichnet.

Incoming Programme laden auswärtige Künstler:innen und Theoretiker:innen zu temporären Aufenthalten nach Österreich/ins jeweilige Bundesland ein.

K

K/T – Mit den Kürzeln K und T wird unter den Stipendiat:innen zwischen Künstler:innen und Theoretiker:innen unterschieden.

KL – Residency-Projekte der Stadt Klagenfurt sind auf der Website mit dem Kürzel KL gekennzeichnet. Seit 1986 loben die Stadt Klagenfurt und das Land Kärnten alternierend eine Outgoing-Residency in der Cité internationale des arts in Paris, Frankreich, für bildende Künstler:innen aus.

Seit 2012 vergibt das Land Kärnten in Kooperation mit der Landeshauptstadt Klagenfurt jährlich eine Incoming-Residency für Foto- und Medienkünstler:innen in Klagenfurt, die neben Atelier und Stipendium auch eine Ausstellung im „Living Studio“ der Stadtgalerie Klagenfurt umfasst.

Die Stadt Klagenfurt vergibt zudem seit 1988 eine sechsmonatige Residency für Bildende Kunst, Fotografie/Neue Medien in Šmartno, Slowenien, deren künstlerische Ergebnisse im „Living Studio“ der Stadtgalerie Klagenfurt präsentiert werden.

KTN – Residency-Projekte des Landes Kärnten sind auf der Website mit dem Kürzel KTN gekennzeichnet. Seit 1986 loben das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt alternierend eine Outgoing-Residency in der Cité internationale des arts in Paris, Frankreich, für bildende Künstler:innen aus.

Seit 2012 vergibt das Land Kärnten in Kooperation mit der Landeshauptstadt Klagenfurt jährlich eine Incoming-Residency für Foto- und Medienkünstler:innen in Klagenfurt, die neben Atelier und Stipendium auch eine Ausstellung im „Living Studio“ der Stadtgalerie Klagenfurt umfasst.

Seit 2015 vergibt das Land Kärnten in Kooperation mit der Stadt Villach eine Incoming-Residency für Filmschaffende in Villach, deren Ergebnisse beim K3 Filmfestival, Villach präsentiert werden.

L

L – Residency-Projekte der Stadt Linz sind auf der Website mit dem Kürzel L gekennzeichnet. Incoming- wie Outgoing-Projekte für bildende Künstler:innen samt umfassendem Begleitprogramm und Ausstellungen koordiniert seit 2009 das Atelierhaus Salzamt, das auch regelmäßig Residencies für die Kunstuniversität Linz, die Ars Electronica sowie das Land Oberösterreich durchführt.

N

– Residency-Projekte des Landes Niederösterreich sind auf der Website mit dem Kürzel NÖ gekennzeichnet. Gemeinsam mit anderen Bundesländern wird das Atelier „Domus Artium“ in Paliano bei Rom betrieben, zu dem das Land Niederösterreich jährlich vier Stipendiat:innen aus den Sparten Bildende Kunst und Literatur zu einmonatigen Outgoing-Residencies entsendet.

Niederösterreichs Residency-Schwerpunkt liegt in den spartenübergreifenden Incoming- und Outgoing-Aktivitäten, die mit fünf Gastateliers in Krems an der Donau sowie Auslandsateliers in Europa (Irland, Schweden, Litauen, Ungarn), Australien und den USA (Kalifornien und Illinois) von AIR Niederösterreich als Teil der Kunstmeile Krems programmiert und mit namhaften Kooperationspartnern wie dem Djerassi Resident Artists Program umgesetzt werden. Das AIR Lab Studio in Krems fördert als Gemeinschaftsatelier und Dialograum zudem den interdisziplinären Austausch (digitale und bildende Kunst, Musik, Baukultur und Literatur).

O

Ö – Residence-Projekte des BMKÖS sind auf der Website mit dem Kürzel Ö gekennzeichnet und richten sich an Stipendiat:innen aus ganz Österreich. Der Schwerpunkt liegt auf dem Auslandsatelier-Programm, mit dem das BMKÖS seit 1970 mehr als 1.000 Stipendiat:innen ein Arbeiten in weltweit 30 Studios eröffnete. Charakteristik und Impressionen aller Ateliers: Studios des BMKÖS seit 1970.

On Tour – Unter dem Menüpunkt On Tour veröffentlicht Away Art Residencies die jeweiligen Ziel-Orte, Partnerprogramme und Namen jener Stipendiat:innen, die aktuell vom BMKÖS oder den Bundesländern zu einer Art Residency ins Ausland entsandt oder nach Österreich eingeladen wurden.

– Residency-Projekte des Landes Oberösterreich sowie der OÖ Landes-Kultur GmbH sind auf der Website mit dem Kürzel OÖ gekennzeichnet. Gemeinsam mit anderen Bundesländern betreibt das Land Oberösterreich das Atelier „Domus Artium“ in Paliano bei Rom und bietet Künstler:innen die Möglichkeit, in Gastateliers im In- und Ausland zu arbeiten.

Zudem fördert das Land Oberösterreich den internationalen Kulturaustausch u. a. mit den Partnerregionen Nordrhein-Westfalen und Baden Württemberg, stellt Residency-Studios in Paliano, Italien; Krumau, Tschechien; und Quebec, Kanada, zur Verfügung und vergibt eine Incoming-Residency in Kooperation mit dem Nextcomic Festival in Linz. Die Kunstsammlung des Landes vergibt Gastateliers auf Schloss Weinberg in Kefermarkt und in der Villa Rabl in Bad Hall.

Die OÖ Landes-Kultur GmbH betreibt das OÖ AIR Residency-Programm und 16 kulturelle Standorte in ganz Oberösterreich und die Museen in Linz Schlossmuseum, Francisco Carolinum, OK  Linz. Mit der Academy of Ceramics Gmunden, der Gmundner Keramik und dem New Taipei Yingge Ceramics Museum bietet OÖ AIR eine Residency in Taiwan, China, und im Austausch Residencies in Gmunden an. Mit der Energie AG vergibt OÖ AIR seit 2011 das „Traumstipendium“, bei dem die Reise selbst das Thema ist. In Kooperation mit dem BMEIA und den österreichischen Kulturforen wird OÖ AIR.GOV ausgelobt. Weiters bietet OÖ AIR freie Reisestipendien. Alle Residencies sind mit einer Ausstellung und Präsentationsmöglichkeit verbunden.

Outgoing Programme stellen in Österreich (oder dem jeweiligen Bundesland) tätigen Theoretiker:innen und Künstler:innen Art Residencies im Ausland zur Verfügung.

P

Programm – Manche Studios bieten Artists in Residence neben dem Atelierraum an sich die Möglichkeit, institutionalisierte Netzwerke zum fachlichen Austausch und/oder zur kuratorischen Beratung zu nutzen, die als laufende Programme von den ortsansässigen Kooperationspartnern entwickelt werden.

R

Residency – Als Residency wird im Kunstkontext ein Förderstipendium für Einzelpersonen oder Kollektive bezeichnet, das, neben der temporären Nutzung eines Studios, Know-how und folgende Ressourcen zur Verfügung stellt: teilweise Anbindung an ein Studioprogramm, das kuratorische Betreuung bietet und die künstlerische Vernetzung vor Ort fördert; Übernahme der Reisekosten; monatliches Salär zur Abdeckung der Fixkosten am Hauptwohnsitz; Support vor und während der Residency.

S

S – Residency-Projekte der Stadt Salzburg sind auf der Website mit dem Kürzel S gekennzeichnet. Seit 1986 bietet die Stadt Salzburg im Rahmen des AIR Austauschprogramms die Möglichkeit eines Arbeits-Aufenthalts im Ausland an. Im Gegenzug ist sie Gastgeberin für internationale Künstler:innen. Die Stadt Salzburg arbeitet eng mit öffentlichen und privaten Einrichtungen in Europa und den USA zusammen und hat mit ausgewählten Städten einen regelmäßigen gegenseitigen Künstler:innenaustausch aufgebaut. Als Gastgeberin für internationale Artists in Residence betreibt die Stadt Salzburg ein Incoming-Atelier im „Künstlerhaus Salzburg“.

SBG – Residency-Projekte des Landes Salzburg sind auf der Website mit dem Kürzel SBG gekennzeichnet. Die Kulturabteilung des Landes Salzburg ist seit 1987 mit ihrem Atelier-Austauschprogramm erfolgreich und bietet für Salzburger Künstler:innen und Kurator:innen Outgoing-Ateliers in den folgenden Orten an: Paris, Frankreich; Varanasi, Indien; Merida, Mexiko; Paliano und Sardinien, Italien; Budapest, Ungarn; Ahtopol, Bulgarien; Tirana, Albanien; und Wien, Österreich, an. Künstler:innen von auswärts können sich für eine Incoming-Residency im Gastatelier des Landes Salzburg im „Künstlerhaus Salzburg“ bewerben.

Schwerpunkte – Historisch wurden Atelierplätze für Vertreter:innen der Visuellen Kunst & Medien meist den Kerngebieten Malerei, Bildhauerei oder Fotokunst gewidmet. Mit dem Aufweichen künstlerischer Genres wurden viele Ateliers bewusst für eine inter- oder transdisziplinäre Nutzung geöffnet. Aufgrund ihrer technischen Ausstattung, der Anbindung an genrespezifische Programme oder der Finanzierung aus unterschiedlichen Budgets bleiben manche Ateliers bestimmten Sparten und künstlerischen Schwerpunkten vorbehalten.

Short Term Residency – Atelieraufenthalte, die für kürzere Zeiträume als einen Monat anberaumt sind, werden von den meisten Organisationen als Short Term Residencies tituliert.

STMK – Residency-Projekte des Landes Steiermark sind auf der Website mit dem Kürzel STMK gekennzeichnet. Derzeit bietet das Land Steiermark steirischen oder in der Steiermark tätigen Künstler:innen und Theoretiker:innen aller Sparten zwölf Auslandsateliers in Europa und Afrika an. Schwerpunkt des Programms ist eine intensive Vernetzung mit Künstler:innen und Theoretiker:innen aus Südosteuropa.

Ein Incoming-Studio in Graz richtet sich spartenübergreifend sowohl an Kunstschaffende wie Theoretiker:innen und wird vom Land Steiermark (St. A.I.R.) in Kooperation mit lokalen Künstler:innen und Initiativen der Grazer Kunstszene umgesetzt.

Stories from abroad – Ausstellungstitel der Exhibition, mit der Away Art Residencies 2016 künstlerische Ergebnisse und die Programmgeschichte des Auslandsatelier-Programms des BMKÖS einem breiteren Publikum eröffnete.

Studios – Unter dem Menüpunkt Studios zeigt Away Art Residencies alle aktuell angebotenen Atelierplätze der teilnehmenden Partnerorganisationen im In- und Ausland auf und verlinkt direkt zu den Bewerbungsseiten der jeweiligen Vergabestellen.

SZ – Residency-Projekte der Stadt Schwaz sind auf der Website mit dem Kürzel SZ gekennzeichnet. Die Stadt Schwaz bietet in Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Schwaz ein Gastatelier an.

T

T – Unter dem Begriff Theoretiker:innen fasst Away Art Residencies jene Stipendiat:innen zusammen, die sich abseits des praktischen Kunstschaffens als Kurator:innen, Wissenschafter:innen und Kritiker:innen theoretisch mit dem Thema Kunst befassen. Auf der Website sind Theoretiker:innen unter den Stipendiat:innen durch das Kürzel T erkennbar.

TI – Residency-Projekte des Landes Tirol sind auf der Website mit dem Kürzel TI gekennzeichnet. Gemeinsam mit anderen Bundesländern betreibt das Land Tirol das Bundesländeratelier Domus Artium“ für Outgoing-Residencies in Paliano bei Rom. In Kooperation mit dem BMEIA schreibt das Land Tirol zudem ab 2024 ein dreimonatiges „Curator in Residence-Stipendium“ für Sarajewo, Bosnien Herzegowina für Kurator:innen, Stadtplaner:innen und Architekt:innen mit Tirol-Bezug aus.

Mit finanzieller Unterstützung des BMKÖS, des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck bietet das Künstler:innenhaus Büchsenhausen vier temporäre Wohnateliers für internationale Stipendiat:innen sowie sechs Studios für heimische Kunstschaffende und fungiert als Drehscheibe für den interdisziplinären Austausch der bildenden Kunst in Tirol.

Transdisziplinär beschreibt die Vernetzung künstlerisch-theoretischer Forschung mit Vertreter:innen von Wissenschaft und/oder handwerklicher Praxis.

V

VBG – Residency-Projekte des Landes Vorarlberg sind auf der Website mit dem Kürzel VBG gekennzeichnet. Mit dem spartenübergreifendem GO-Stipendium fördert das Land Vorarlberg zeit- und ortsunabhängige Auslandsaufenthalte für dezeit zehn künstlerisch tätige Einzelpersonen oder Kollektive pro Jahr.

Mit dem Comeback-Stipendium lädt das Land Vorarlberg zudem Künstler:innen mit Vorarlberger Wurzeln zum temporären Arbeiten in der Heimat einlädt. Aktuell wird eine Wohnung samt Atelier in Kooperation mit der Stadt Bregenz in Bregenz angeboten.

Vergabestelle – Als Vergabestelle bezeichnet Away jene Institution, die eine Art Residency ausschreibt und koordiniert. Dies sind zum einen öffentliche Stellen des Bundes, der Bundesländer und einzelner Städte sowie eigenständige Initiativen.

VI – Residency-Projekte der Stadt Villach sind auf der Website mit dem Kürzel VI gekennzeichnet. Seit 2015 vergibt das Land Kärnten in Kooperation mit der Stadt Villach eine Incoming-Residency für Filmschaffende in Villach, deren Ergebnisse beim K3 Filmfestival, Villach präsentiert werden.

Visuelle Kunst & Medien umfasst für Away Art Residencies die Sparten Druck, Foto, Installation, Keramik, Malerei, Performance, Skulptur, Sound, Textil, Video und Zeichnung sowie digitale und Medienkunst.

W

W – Residency-Projekte der Stadt Wien sind auf der Website mit dem Kürzel W gekennzeichnet. Die Stadt Wien bietet derzeit mehrere Ateliers für lokale Künstler:innen sowie Incoming-Studios für internationale Literat:innen wie „Writers in Exile – Wien als Stadt der Zuflucht“ an.

Das MuseumsQuartier betreibt mit Partner:innen seit 2022 ein Incoming Artist-in-Residence-Programm, bei dem jährlich rund 60 internationale Künstler:innen Ateliers im MQ bespielen, der internationale Austausch gefördert und das heimische Kulturgeschehen belebt wird. Die aktuelle Transformation des MQ hin zu einem klimaneutralen Kulturaeal (MQ goes Green) prägt auch die neue MQ RESIDENCY – ART & ECOLOGY.